Vom Stabbohlenhaus zum Haus der Wirtschaft. Ausgrabungen in Alt-Cölln, Breite Straße 21 bis 29.

Schelzky & Jeep
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Berlin

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ZLB: 2000/2637-4

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Abstract

In dem Band werden die Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen vorgestellt, die die Entwicklung eines Stadtquartiers in Cölln, der ursprünglichen Schwesterstadt Berlins, vom 13. bis zum 20. Jahrhundert aufzeigen. Wie lebten die ersten Stadtbewohner Cöllns, wie sahen ihre Häuser aus, welche Gebrauchsgegenstände benutzten sie? Neben der Rekonstruktion mittelalterlicher Lebensumstände kann aufgrund dendrochronologischer Untersuchungen eine Besiedlung des untersuchten Gebietes ab der Zeit um 1170 vermutet werden. - Die Steinbauweise bei Profanbauten des 17. bis 19. Jahrhunderts lässt sch detailliert aufzeigen. Zahlreiche Funde von Keramik, Glas, Metall und Solnhofer Kalkstein lassen Aussagen über Alltagsleben, Gewerbe. Produktion und Handel in der damaligen Zeit zu. - Mit dem neu erbauten "Haus der Wirtschaft" wird ein Areal wiederbelebt, das zu den ältesten und wichtigsten Wirtschafts- und Handelszentren Berlins gehörte. difu

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96 S.

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Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin; 14