Frauenleben in der Stadt - durch Planung behinderter Alltag.

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SEBI: 87/947

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S

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Abstract

Die Autorinnen zeigen, daß Frauen eine in spezifischer Weise von der Planung im Stadtteil betroffene Gruppe sind und daß ihr Leben stark von den gebauten Strukturen bestimmt wird. Gleichzeitig wird bei der Betrachtung der derzeitigen Planungsverläufe und Mitbestimmungsmöglichkeiten deutlich, daß Frauen am Planungsprozeß kaum beteiligt sind. Am Beispiel Dortmunder Stadtteile und aufgrund von Intensivinterviews werden Frauenfeindlichkeit im Wohnungsbau, Freiraumnutzung, soziale Infrastruktureinrichtungen, Frauen im Stadtverkehr und Gewalt gegen Frauen untersucht. Als Ergebnis werden Ansätze zur Veränderung der Planung und Vorschläge zur Beteiligung von Frauen an Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen gefordert. cp/difu

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Befragung, Frau, Frauenarbeit, Hausfrau, Gewalt, Wohnungsbau, Stadtteil, Wohnungswesen, Wohnumfeld, Partizipation, Verkehr, Arbeit, Stadtplanung, Sozialinfrastruktur, Stadtsoziologie, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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Dortmund: Univ.Dortmund, Informationskreis für Raumplanung (1986), 161 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diplomarbeit; Dortmund 1984)

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Befragung, Frau, Frauenarbeit, Hausfrau, Gewalt, Wohnungsbau, Stadtteil, Wohnungswesen, Wohnumfeld, Partizipation, Verkehr, Arbeit, Stadtplanung, Sozialinfrastruktur, Stadtsoziologie, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung; 43