Ursachen der Leerwohnbestände am Beispiel zweier Wohnsiedlungen.
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SEBI: Zs 383-1988
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Abstract
Noch Mitte der 80er Jahre wurden in den Städten Probleme des Leerstandes von Wohnungen diskutiert, die vor allem in den Großsiedlungen lagen. Der Referent berichtet von Mieterbefragungen, die in zwei Dortmunder Wohnsiedlungen mit 5000 bzw. 650 Wohnungen zur Leerstandsproblematik unternommen worden sind. Bei teilweise großen Vorbehalten wurde die Wohnzufriedenheit als gut bis ausreichend ermittelt. Kritik wurde am Wohnumfeld geübt, am Erscheinungsbild und an der Betreuung der Gebäude, an den Nachbarschaftsbeziehungen und an der Gesamtanlage der Siedlungen. "Somit zeigte sich, daß eine Strategie zur Herstellung einer langfristigen Wohnstabilität nicht mit dem Faktor Miete zu erzielen sei" (S. 277). Die Befragungsrückläufe lagen bei über 20Proz. der Grundgesamtheit. bre/difu
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Wohnsiedlung, Wohnungsleerstand, Mieterbefragung, Wohnzufriedenheit, Wohnumfeld, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Belegung
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In: Jahresbericht 1988.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Nürnberg, Nürnberg:(1989), S. 276-278
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Wohnsiedlung, Wohnungsleerstand, Mieterbefragung, Wohnzufriedenheit, Wohnumfeld, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Belegung