Zur Inzidenz des Katalysators.

Zimmermann, Klaus
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1984

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SEBI: 85/2876-4

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In diesem Beitrag widmet sich der Autor einer spezifischen Lücke der Automobilessmissionsregulierung in der BR Deutschland - der Regulierung von Stickoxydemissionen durch die technische Lösung des Katalysators. Eine Analyse amerikanischer Studien von den methodischen Ansätzen und von den Ergebnissen her zeigt deutlich, daß die Einführung des Katalysators (seine Investitions- und Folgelasten) auch unter interessenpolitischen Gesichtspunkten gesehen werden kann: Es ist ebenso wahrscheinlich wie plausibel, daß die Katalysatorlösung in der BR Deutschland wie in den USA insgesamt zu einer regressiven Kostenbelastung führen wird, die gerade diejenigen Gruppen, die vehement für diese Lösung streiten, relativ am wenigsten trifft. Hinzu kommt, daß auch die Anreizinstrumente speziell bei der Kfz-Steuer so gestaltet sind, daß ebenfalls diesen Gruppen die höchste Entlastungswirkung erwächst. Ob bewußt oder unbewußt: auch die grün-alternative Bewegung kann als eine "normale" Interessengruppe gesehen werden, deren Ziel darin besteht, die Politik öffentlicher Güter so zu gestalten, daß ihr ein Maximum des Nutzens und ein Minimum der Kosten zufällt. difu

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Berlin: (1984), 23 S., Tab.; Lit.

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IIUG-preprints; IIUG 84-18

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