Städte und Gemeinden bringen Bürger in Bewegung. Bewegungsparcours im öffentlichen Raum.

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Berlin

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ZLB: Kws 570/32

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EDOC

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Abstract

In Deutschland nehmen die durch Bewegungsmangel verursachten Krankheiten zu. Die Kommunen können die Motivation der Bürger zur Bewegung fördern und Bewegungsräume für die Menschen vor Ort schaffen. Dabei müssen sie die demografische Entwicklung beachten. In der Gemeinde der Zukunft wird der "Bewegungspark für alle Generationen" ebenso selbstverständlich sein, wie der Kinderspielplatz heute, das altersgerechte Sportgerät ebenso, wie der Bolzplatz. Unstreitig ist dabei ein ausreichendes Angebot an "klassischen" Sportstätten notwendig, zu denen auch die Schwimmbäder zählen. Die ganze Stadt sollte aber als Sport- und Bewegungsraum genutzt werden, dazu zählen insbesondere die Parks und Grünflächen einer Stadt. Diese können nicht nur zum Laufen und Radfahren genutzt werden, sondern sind auch mögliche Standorte für Bewegungsparcours, die allen Bevölkerungsschichten offenstehen. Mit der Dokumentation will der DStGB gemeinsam mit dem Bundesverband für Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller Anregungen für die Gestaltung von Bewegungsparcours geben. Dabei werden auch die unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten vor Ort aufgezeigt.

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26 S.

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DStGB-Dokumentation; 127