Sickereffekte im sozialen Wohnungsbau und bei städtischen Eigentumsförderprogrammen am Beispiel München.
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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Abstract
Warum Wohnungsneubau? Wegen wachsender Flächenansprüche, wegen Nachfrage nach neuen Gebäude- und Ausstattungsformen sowie nach neuen Standorten und um den Verdrängungswettbewerb im Bestand abzumildern. Wie wird durch Wohnungsneubau die Situation der Erstbezieher verbessert, und welche Wirkungen hat er durch die ausgelösten Umzugsketten? Diesen beiden Aspekten des Wohnungsneubaus wird anhand einer empirischen Untersuchung in München nachgegangen, und zwar für den Bereich des sozialen Mietwohnungsbaus und für neubaubezogene Eigentumsförderung. Es hat sich gezeigt, daß die Bezieher der neuen Wohnung deutliche Wohnwertverbesserungen erfahren und daß ein Sickerprozeß in Gang gesetzt wird, der einer Reihe weiterer Haushalte eine Verbesserung ihrer Wohnungssituation bringt. Allerdings haben die nachfolgenden Bezieher der freiwerdenden Wohnungen vor allem in den durch Eigenheimbau ausgelösten Umzugsketten ein höheres Einkommen und einen höheren sozialen Status als ihre Vormieter: die angespannte Nachfragesituation führt in München also zu einer Umkehrung des Filterprozesses. Dahingegen werden beim sozialen Mietwohnungsbau sowohl bei den Erstbeziehern als auch bei den Folgeumziehern mehr sozial- und einkommensschwächere Haushalte erreicht. Angesichts der Zugangsprobleme sozial- und einkommensschwächerer Haushaltsgruppen bleibt also die Sicherung von
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Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsmobilität, Regional, Wohneigentum, Privater Haushalt, Sozialstruktur, Einkommen, Miete, Wohnwert, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1991), H.5/6, S.345-358, Abb.; Tab.; Lit.
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Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsmobilität, Regional, Wohneigentum, Privater Haushalt, Sozialstruktur, Einkommen, Miete, Wohnwert, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung