The impact of workin time on employment, wages and procuctivity. Evidence from IAB establishment panel data.

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DE

Erscheinungsort

Nürnberg

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0173-6574

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ZLB: 2003/2409

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Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Die Arbeit untersucht auf der Basis empirischer Erhebungen die Auswirkungen von Verkürzungen der wöchentlichen Arbeitszeit auf Beschäftigung, Löhne und Arbeitsproduktivität. Zu Beginn werden Arbeitsnachfragemodelle vorgestellt, die zwischen Beschäftigten und Arbeitsstunden in der Produktionsfunktion unterscheiden. Anschließend wird auf der Grundlage des IAB-Betriebspanels untersucht, wie sich Arbeitszeitverkürzungen in Deutschland zwischen 1993 und 1999 auf die Beschäftigung sowie die Löhne ausgewirkt haben; Des Weiteren wird die Produktivität von Überstunden und der Normalarbeitszeit mittels verschiedener Methoden und Spezifikationen verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass nach einer Verkürzung der Normalarbeitszeit sich die tatsächliche Arbeitszeit im gleichen Ausmaß reduziert. Allerdings zeigt sich für Westdeutschland, dass Verkürzungen der Wochenarbeitszeit keinen Effekt auf die Beschäftigung hatten, während für das Produzierende Gewerbe Ostdeutschlands Arbeitszeitverkürzungen und Beschäftigungserhöhungen innerhalb eines Betriebes miteinander einhergehen. Ebenfalls untersucht werden der Einfluss der Wochenarbeitszeit auf die Stundenlöhne, wodurch indirekt die Beschäftigung beeinflusst wird. goj/difu

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Seiten

239 S.

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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 269