Atypische Weltstädte. Die Verlagerung des Vergnügens ins Exotische: Tijuana, Cancún, Dubai.

Opitz
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Berlin

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ZLB: 2007/3179-2.

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Abstract

Der zweite Band der Reihe zum Forschungsprojekt "Weltstädte" präsentiert atypische Weltstädte: die drei Aufsteiger Tijuana, Cancún und Dubai. "Die Verlagerung des Vergnügens ins Exotische" konnte nur durch die explosionsartige Ausweitung des Flugverkehrs und den Konkurrenzdruck, jeden Fleck auf der Erde schnell erreichbar zu machen, in die Realität umgesetzt werden. Manche dieser Destinationen - wie die hier diskutierten Weltstädte - mauserten sich zu von traditionellen Metropolen unabhängigen Zentren. Diese "Parvenüs" treten mit krassem Äußerem, unvorhersehbarem Neuem und kreativer Hektik auf. Es hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Typus von Weltstädten herausgebildet, die eine globale Bedeutung errungen haben, ohne sich dem früheren Anspruch zu unterwerfen, restlos alle Bedürfnisse ihrer Bewohner zu befriedigen. Sie spezialisierten sich auf eine perfekte Weise und boten dann jeweils etwas ganz Besonderes. Daraufhin strömten von überall Mio. Menschen zu ihnen, sowohl saisonal als auch für immer. difu

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240 S.

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Babylon Metropolis Studies