Naturschutz im Staatswald. Zur Rollenverteilung zwischen Naturschutzrecht und Waldrecht.

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Heidelberg

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0172-1631

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ZLB: R 271 ZB 1160
BBR: Z 500
TIB: ZB 3623

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Abstract

Der Staatwald umfasst etwa ein Drittel der gesamten Waldfläche Deutschlands und ist daher auch für den Naturschutz von besonderer Bedeutung. Der Naturschutz im Staatswald unterliegt sowohl den Regelungen des BNatSchG als auch denen des BWaldG und der Landeswaldgesetze. Die Regelungen des Naturschutz- und des Waldrechts sind z.T. parallel anwendbar, z.T. ist das Waldrecht vorrangig. Der Artikel untersucht das Verhältnis beider Normkomplexe zueinander unter dem Gesichtspunkt der Gesetzeskonkurrenz und praktischen Dominanz. Schwerpunkt ist dabei die gesetzliche Ausgestaltung und Auslegung der besonderen Gemeinwohlverpflichtung des Staatswaldes nach den Landeswaldgesetzen.

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Natur und Recht

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Nr. 1

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S. 2-10

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