Wertgleiche Lebensverhältnisse und örtliche Selbstverwaltung - ein Widerspruch?

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SEBI: 81/3171

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Die Diskussion um die ,,Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse'' versucht, den Widerspruch zwischen unabänderlicher Ungleichheit und mehr Gleichheit zu überbrücken. Gleichwertigkeit wird meistens als Raumproblem diskutiert, in dem Sinne gleiche Lebensqualität in allen Gebieten der Bundesrepublik herzustellen. Diese Vorstellung muß sich aber mit der bundesdeutschen Verfassungslage, die auf föderalistischem Staatsaufbau und autonomen kommunalen Entscheidungsträgern fußt, auseinandersetzen. Der Aufsatz geht der Frage nach, wieweit die Wertgleichheit von Lebensverhältnissen als Verfassungsgrundsatz interpretiert werden kann, untersucht den Begriff der Gleichwertigkeit in Anschluß an das Bundesraumordnungsprogramm und kritisiert Versuche einer Quantifizierung durch Indikatoren. ws/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Lebensverhältnis, Lebensqualität, Gerechtigkeit, Gesellschaftspolitik, Kommunalpolitik, Selbstverwaltung

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In: Deutscher Städtetag.Im Dienst deutscher Städte 1905-1980.Hrsg.: Deutscher Städtetag, Stuttgart: (1980), S. 117-130,

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Lebensverhältnis, Lebensqualität, Gerechtigkeit, Gesellschaftspolitik, Kommunalpolitik, Selbstverwaltung

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Neue Schriften des Deutschen Städtetages; 40