Der verwaltungsrechtliche Vertrag im Steuerrecht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 89/643
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Während Otto Mayer zu Beginn der wissenschaftlichen Diskussion um den öffentlich-rechtlichen Vertrag diesen 1888 noch kategorisch ablehnte, setzte sich dieses Rechtsinstitut im Anschluß an die breit angelegte Studie Apelts aus dem Jahre 1920 Ende der 50er Jahre in Rechtsprechung und Literatur durch: Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hielt den öffentlich-rechtlichen Vertrag und namentlich auch den Vergleichsvertrag grundsätzlich auch dort für zulässig, wo ihn das Gesetz nicht ausdrücklich zuläßt.Anders entschied das BVerwG aber für das Steuerrecht.Hier sollen "Vereinbarungen" unzulässig sein.Damit wurde an die entsprechende Rechtsprechung des Reichs- und Bundesfinanzhofs angeknüpft.Auch in der herrschenden steuerrechtlichen Literatur wird die Zulässigkeit öffentlich-rechtlicher Verträge im Steuerrecht verneint.Im Hinblick auf die nicht unerhebliche, konträre Praxis der Finanzbehörden, die vielfach mit den Steuerpflichtigen "Vereinbarungen" treffen, nimmt die Arbeit eine kritische Bewertung der Problematik vor. chb/difu
Description
Keywords
Steuerrecht, Verwaltungsvertrag, Privatrecht, Öffentlich-rechtlicher Vertrag, Abgabenordnung, Rechtsprechung, Vertragsrecht, Prozessrecht, Rechtsgeschichte, Verwaltungsrecht, Steuer, Recht, Finanzen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Köln: Deubner (1987), VIII, 233 S.(jur.Diss.; Heidelberg 1987)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Steuerrecht, Verwaltungsvertrag, Privatrecht, Öffentlich-rechtlicher Vertrag, Abgabenordnung, Rechtsprechung, Vertragsrecht, Prozessrecht, Rechtsgeschichte, Verwaltungsrecht, Steuer, Recht, Finanzen
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Steuerwissenschaft; 26