Ein nutzerorientierter Ansatz der Bauplanung. Aspekte der Beziehungen von Verhalten und baulicher Umwelt.
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SEBI: 78/4431
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Zusammenfassung
Nach einer Diskussion von Methoden der Bauplanung, die lediglich auf einem technisch-ökonomischen Kalkül beruhen, entwickelt der Verfasser eine Konzeption, die Ansätze der ökologischen Richtung in der Psychologie verarbeitet, deren zentrales Thema das persönliche und zwischenpersönliche Verhalten des Menschen als Teil eines komplexen ökologischen Systems ist.Die Begriffe Verhalten und räumliche Umwelt werden für Planungszwecke klassifikatorisch geordnet; schließlich entwickelt der Verfasser eine Strategie der Bauplanung, die Verhaltensziele und -alternativen von zukünftigen Benutzern in die Planung einbezieht.Um Daten für eine nutzerorientierte Bauplanung zu erhalten, werden Beobachtungs-, Befragungs- und Diskussionstechniken behandelt.Da die meisten Forschungstechniken das Wettstreitverhalten von Individuen nicht überwinden, wird auch eine Sonderform der Planspiel-Simulation, das ,,trade-off''-Spiel miteinbezogen.Als eine der wichtigsten Forderungen einer nutzerorientierten Bauplanung wird hergeleitet, daß erst mit der Planung einer sozialen und baulichen Umwelt begonnen werden darf, wenn die zukünftigen Nutzer feststehen und einbezogen sind. sw/difu
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Bauplanung, Nutzerorientierung, Gebaute Umwelt, Planspiel, Simulation, Bauleitplanung, Bürgerbeteiligung, Bauwesen
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Stuttgart: Krämer in Komm.(1978), 244 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Stuttgart 1977)
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Bauplanung, Nutzerorientierung, Gebaute Umwelt, Planspiel, Simulation, Bauleitplanung, Bürgerbeteiligung, Bauwesen
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IGMA-Dissertationen; 10