Freizeit 2001.Ein Blick in die Zukunft unserer Freizeitwelt.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Hamburg
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BBR: C 22 153
ZLB: 93/2105
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Abstract
Mit den Ergebnissen von 12 Jahren empirischer Grundlagenforschung des BAT-Freizeitinstitutes wird die Frage untersucht, wie die Freizeit nach dem Jahr 2000 aussehen wird. Das Material belegt deutlich, daß zunehmend Freizeit unser Leben bestimmt. Die "prägende Kraft der Arbeit wird geringer", während andererseits Freizeit immer mehr die anderen Elemente des Lebens, insbesondere die Arbeit bestimmt. Diese Veränderungen zeigen sich in neuen Gewohnheiten der Mediennutzung und einer verstärkten Konsumorientierung; Freizeitaktivitäten werden zur Pflicht und damit wird "Eigenzeit" knapp, auch durch den wachsenden Zeitbedarf für Freizeitmobilität. Vereinzelung der Menschen verbindet sich mit sinkender Beteiligung in sozialen Pflichten. Kultur boomt, bleibt jedoch nur für einen kleinen Anteil der Bevölkerung wesentlich. Die Masse verteilt sich je nach sozialer Stellung in 'ihrem' Freizeitkonsum. Zur Spannungslosigkeit der Massengesellschaft wird die Grenzerfahrung im Freizeitabenteuer, in der Freizeitstrapaze oder im organisierten Spaß gesucht. Gefordert wird eine Politik, die Anreize zur Förderung einer "verantwortlichen Freizeitentwicklung" (etwa im verstärkten sozialen Engagement) sichert. - Rk.
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67 S.
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Projektstudie zur Freizeitforschung