Das Charlottenburger Tor. Tor zu einer der "schönsten Straßen der Welt".
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DE
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Berlin
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ZLB: 2005/2380
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Abstract
Das Charlottenburger Tor entstand in den Jahren 1906-1909 im Zusammenhang mit dem Neubau der Charlottenburger Brücke, die den schmalen Landwehrkanal an der Gemarkungsgrenze zwischen den beiden Residenzstädten Berlin und Charlottenburg quert. Anläßlich der in Jahren 2004-2007 durchgeführten grundlegenden Sanierung des Tores befasst sich der Band mit unterschiedlichen Aspekten des Bauwerks. Zunächst mit seiner Lage an der wichtigsten Ost-West-Straßenquerung Berlins und den damit verbundenen Verkehrsinteressen, den Interessen des Charlottenburger Magistrates, der damals reichsten Großstadt des Deutschen Reiches, an einem repräsentativen Gegenstück zum Brandenburger Tor, den künstlerischen und architektonischen Vorlieben des Kaisers, die bei Bauten dieser Art von den Beteiligten zu berücksichtigen waren. Der Autor ordnet die Wettbewerbsentwürfe wie den nach vielen Überarbeitungen schließlich realisierten Entwurf des Architekten Bernhard Schaede und der Bildhauer Wrba und Baucke architekturgeschichtlich der Zeitdes Umbruch zur Moderne zu. Weitere Ausführungen des Autors gelten der Versetzung des Tores im Zuge des Ausbaus zur Ost-West-Achse durch Albert Speer 1938/39, den Beschädigungen in den Endkämpfen um Berlin 1945, ihre wie die Missachtung aller Bauten des Historismus in den Nachkriegsjahren. Der letzte Abschnitt des Bandes gilt der denkmalgerechten Wiederherstellung des Tores. oc/difu
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96 S.
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Meisterwerke der Berliner Baukunst; 5