Mehr Frauen in Führungspositionen des öffentlichen Dienstes durch Fördermaßnahmen - verfassungs- und europarechtliche Bewertung.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

Abstract

Nach Feststellung des tatsächlichen Befundes, dass Frauen in Führungspositionen des öffentlichen Dienstes noch immer deutlich unterrepräsentiert sind, befasst sich der Beitrag mit den rechtlichen Ursachen der fehlenden Wirksamkeit bestehender leistungsbezogener Frauenquotenregelungen. Um Änderungsmöglichkeiten diskutieren zu können, werden die verfassungs- und europarechtlichen Vorgaben für frauenfördernde Maßnahmen umfassend erörtert. Auf dieser Grundlage wird ein Vorschlag für eine neue Regelung unterbreitet, durch die eine effektivere Frauenförderung erreicht werden könnte und die verfassungs- wie europarechtlich unbedenklich ist.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 3

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S. 125-137

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