Boulevard. Anmerkungen zum Tod und vorläufig letzten Strich des Flaneurs.

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IRB: Z 1037
SEBI: Zs 5559-4
BBR: Z 41

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Abstract

Das Verhalten und die Rolle des Flaneurs in den Straßen der Stadt liegt im Zentrum der verallgemeinernden Träumerein des Autors. Bezugnehmend auf Walter Benjamins Text zum Wesen der Flanerie sucht er die Räume, in denen sie heute noch stattfinden kann. Die Bemühungen der Stadtplaner und Architekten nach der Moderne mit Dekoration und Platzmöblierung zum Bleiben, zum Bummeln in Strßen auf Pätzen einzuladen, wird nach Ansicht des Autors vom echten Flaneur als ein Zwang, mehr als eine Einladung gesehen, und daher werden solche Plätze und Straßen gemieden. Das Museum als Ort der Flanerie scheint die letzte Zuflucht. Kaufhäuser, Bezug wird vom Autor konkret auf das KaDeWe genommen, als Ort der Flanerie scheinen in den Augen des Autors den Glanz der dargebotenen Waren durch ihr Licht zu entzaubern, zu täuschen, zu lügen. (Mo)

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Straßenraum, Straße, Verhaltensweise, Verhaltensmuster, Verhaltensforschung, Gestaltungskonzept, Gesellschaftsordnung, Kaufhaus, Öffentlicher Raum, Stadtklima, Straßengestaltung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

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Werk und Zeit (1985), Nr.4, S.18-19, Abb.

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Straßenraum, Straße, Verhaltensweise, Verhaltensmuster, Verhaltensforschung, Gestaltungskonzept, Gesellschaftsordnung, Kaufhaus, Öffentlicher Raum, Stadtklima, Straßengestaltung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

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