Ein spieltheoretischer Ansatz zur Lösung von NIMBY-Problemen beim Ausbau des deutschen Elektroenergienetzes.

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Baden-Baden

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0344-9777

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ZLB: Kws 582 ZA 3481
TIB: ZB 3482

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Abstract

Der umfangreiche Ausbau des Elektroenergienetzes in Deutschland in den nächsten Jahren zur Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien wurde vom Grundsatz her beschlossen. Aus dieser Entscheidung resultieren eine Menge Detailfragen in Bezug auf die technische, geografische und ökonomische Ausgestaltung. In diesem Zusammenhang tritt häufig das Problem auf, dass Grundstückseigentümer und Anrainer, die unmittelbar von den Ausbaumaßnahmen betroffen sind, gegen diese Maßnahmen auf ihrem Territorium opponieren, was als NIMBY-Problem (Not-in-my-backyard) in der Literatur bekannt ist. Zur Lösung dieses Problems wird im folgenden Beitrag erstmals ein Ansatz entwickelt, der auf der kooperativen Spieltheorie basiert. Es wird gezeigt, wie eine Lösung identifiziert werden kann, welche das Problem deshalb lösen kann, weil eine faire Lastenteilung zwischen den Eigentümern erreicht wird.

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Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen

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Nr. 3

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S. 248-269

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