Entscheidungen ohne explizit formulierte Ziele bei unvollkommener Information. Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Problematik der regionalpolitischen Entscheidung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 72/1904

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Zweck der Arbeit ist es, nach Möglichkeiten zu suchen, die auch bei vagen Zielvorstellungen und unvollkommener Information rationale Entscheidungen der Regionalpolitik erlauben. Mit der hier vorgeschlagenen Methode der doppelten Simulation gelingt es, auch bei den nicht explizit formulierten Zielen eine vollständige Ordnung der Maßnahmenergebnisse aufzustellen. Diese vollständige Ordnung ist die Grundvoraussetzung für kardinale Bewertung und Anwendung von Entscheidungsmaximen. Die Ordnung der Ergebnisse durch doppelte Simulation erfolgt unter Zugrundelegung der Wertvorstellungen des Entscheidungsträgers; somit wird jede Entscheidung ausschließlich vom Politiker und nicht vom Analytiker gefällt. Das entwickelte Entscheidungsmodell für die Regionalpolitik enthält dabei die Stufen Information, Bewertung und Entscheidung.

Description

Keywords

Zielfindung, Regionalpolitik, Entscheidungsmodell, Kommunalpolitik, Methode, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Opladen: Westdeutscher Verlag (1971), 117 S., Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Münster 1968/69)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Zielfindung, Regionalpolitik, Entscheidungsmodell, Kommunalpolitik, Methode, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; 2163