Rheinischer Städtebau. Die Stadtbaupläne in der Rheinprovinz von der napoleonischen Zeit bis zum Kaiserreich. Das Fallbeispiel Mönchengladbach.
SH-Verl.
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DE
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Köln
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ZLB: 99/834
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DI
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Abstract
Am Beispiel des stadtplanerischen Planungsprozesses in Mönchengladbach werden die sich wandelnden Ziele und Interessen der Planungsakteure deutlich. Die Analyse dieses Prozesses wird eingebettet in die Dokumentation der Planungsverfahren für alle 28 Städte des Regierungsbezirks mit mehr als 2.000 Einwohnern - von Ruhrort (1835: 2.008 Einwohner) bis zur damals größten Stadt, Barmen mit 24.797 Einwohnern. Die Stadtbaupläne, ihre Ziele und Umsetzung stellen sich als besonderes Instrument der Übergangsphase vom landesfürstlichen zum privatwirtschaftlichen Städtebau in der ersten Hälfte des 19. Jh. heraus. Sie knüpfen an die napoleonische Fluchtlinienplanung an und führen sie weiter: dabei wirkte sich im Rheinland die Fortgeltung der napoleonischen Enteignungsgesetze von 1807 und 1810 fördernd aus. In der Rheinprovinz wurden Erfahrungen gewonnen, die für ganz Preußen von maßgeblicher Bedeutung waren. Das in den rheinischen Städtebauplänen festgelegte formale Verfahren floß fast unverändert in die preußischen Planungsgesetze der 1850er und 1870er Jahre ein. difu
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887 S.
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Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach; 36