GIS-gestütztes integriertes Verfahren für die Linienfindung von Verkehrsinfrastrukturprojekten.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: 2001/3081
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DI
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Abstract
In der Verkehrsinfrastrukturplanung gibt es bislang kein umfassendes und integriertes Konzept als methodische Grundlage für die Linienfindung von Neubautrassen. Viele wichtige Aspekte, seien es wirtschaftliche, verkehrliche oder städtebauliche, bleiben bei der Variantenfindung im allgemeinen unberücksichtigt und werden allenfalls bei der Auswahl der besten Variante herangezogen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, eine integrierte Methode zur raumbezogenen Analyse im Rahmen der Linienfindung von Verkehrsinfrastrukturprojekten zu entwickeln. Diese soll Räume im Hinblick auf ihre Eignung zur Aufnahme neuer Infrastrukturtrassen, unter Berücksichtigung des Gebots der Eingriffsoptimierung, untersuchen. Hierbei wird ein multikriterielles Bewertungsverfahrens, das dem Anwender durch die Unterstützung der GIS völlig neue Möglichkeiten eröffnet, vorgestellt. Alle untersuchungsrelevanten Kriterien werden einbezogen, zielorientiert wird der gesamte Linienfindungsprozess vereinfacht und beschleunigt. sg/difu
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VIII, 167 S.
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Schriftenreihe des Fachzentrums Verkehr; 2