Weiterentwicklung innerstädtischer Nutzungen. Teil 2: Kopplungs- und Kombinationsmöglichkeiten für Klein- und Mittelstädte. DSSW-Leitfaden.
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Berlin
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ZLB: 4-2006/2085-2
IFL: 1996 B 0196 - 55
IFL: 1996 B 0196 - 55
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Abstract
Im Wettbewerb um Kunden und Kaufkraft bewähren sich zunehmend erfolgreiche Handelskonzepte, die veränderte Ansprüche vieler Kunden an umfassende oder individuell zugeschnittene Angebote, persönliche Beratung und Einkaufserlebnis bedienen. Frage ist, welche ökonomischen Rahmenbedingungen und strukturellen Veränderungen diese Ausdifferenzierung des Angebots vorantreiben. Durch die Verknüpfung ursprünglich separater Branchen gewinnen Themenschwerpunkte in den Bereichen Freizeit, Dienstleistung und im produzierenden Gewerbe an Bedeutung. Neben der Darstellung übergreifender Branchen- und Nachfragetrends dient eine Bandbreite recherchierter Beispiele zur Veranschaulichung und als Beweis, wie attraktiv Nutzungskopplungen unter den unterschiedlichsten lokalen Voraussetzungen und thematischen Schwerpunkten sein können. Auf diesen Überblick möglicher Themenbereiche für gemischte Geschäftsmodelle folgt eine Betrachtung der spezifischen Voraussetzungen und Potenziale für Kopplungen in Klein- und Mittelstädten. Eine weniger breit gefächerte Nachfragestruktur begünstigt dort oft an lokalen Traditionen und strukturellen Erfordernissen (wie z.B. Stärkung der Nahversorgung oder sozialer Treffpunkte) orientierte Formate, in touristisch frequentierten Lagen insbesondere auch Angebote zur Erholung und Freizeitgestaltung. Eine Auswahl entscheidender Standortfaktoren, rechtlicher Besonderheiten und Handlungsfelder zur Förderung der kleinräumigen Nutzungsvielfalt in Innenstädten wird abgerundet durch die Darstellung bester Beispiele mit ihren konkreten Umsetzungsschritten und Synergieeffekten. Betriebswirtschaftliche Hürden und Bestrebungen zur Entwicklung von Gesamtstandorten erscheinen hier nicht mehr nur als isolierte Handlungsebenen, wenn es lokalen Akteuren, Multiplikatoren und Förderern gelingt, die gemeinsamen Chancen im Erfolg innovativer Kopplungsmodelle zu nutzen. difu
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135 S.
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DSSW-Schriften; 55