Fehlförderung im sozialen Wohnungsbau.

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IRB: Z 877

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Nach einer 1978 erhobenen Umfrage ergibt sich eine Fehlbelegungsquote von Sozialwohnungen durch Mieter mit höherem Einkommen von ca. 25 %, denen eine weitaus höhere Zahl von anspruchsberechtigten Haushalten auf eine Sozialwohnung gegenübersteht. Durch die Anhebung der Einkommensgrenzen vom 1.3.1980 hat sich lediglich der Anteil der ersten Gruppe verringert, diese Haushalte sollen zu einer Ausgleichsabgabe nach Wohnflächen herangezogen, die erzielten Überschüsse fuer Neubauten verwendet werden. Damit ist das Problem der Mietverzerrung nicht gelöst, dies könnte nur durch die Anhebung der Sozialmieten unter sozialer Absicherung durch das Wohngeld auf das Marktmietenniveau erreicht werden. hg

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Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung, Belegung, Finanzierung, Fehlbelegung, Miete, Mieterhöhung, Vergleichsmiete, Einkommen

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 70(1980)Nr.8, S.326-327

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Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung, Belegung, Finanzierung, Fehlbelegung, Miete, Mieterhöhung, Vergleichsmiete, Einkommen

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