Mit gutem Beispiel vorangehen. Ein Plädoyer der Oberbürgermeisterin der Stadt Heidelberg, Beate Weber, für die umweltverträgliche Stadtplanung.

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IRB: Z 1725
SEBI: Zs 4845-4
BBR: Z 584

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Zusammenfassung

Umweltverträglichkeit als Voraussetzung kommunaler Planung und als Grundprinzip wirtschaftlichen Handelns, von beidem ist man noch weit entfernt. Ausgehend von einer Kritik der vorgefundenen Situation formuliert die Oberbürgermeisterin der Stadt Heidelberg anläßlich ihres Amtsantritts ihre grundsätzlichen Ziele einer umweltverträglichen Stadtentwicklung. Die Bereiche Verkehrsplanung, Toursimus und Energienutzung werden besonders angesprochen. Beteiligung der Bürger und die Einführung eines vernetzten Denkens in der Verwaltung und Kommunalpolitik sind wesentliche Voraussetzungen, um die gesetzten Ziele zu erreichen. (wb)

Beschreibung

Schlagwörter

Umweltverträglichkeit, Umweltbelastung, Stadtplanung, Kommunalpolitik, Kommunalplanung, Verwaltungshandeln, Partizipation, Verkehrsplanung, Energieeinsparung, Fremdenverkehr, Planungsziel, Politik, Gemeinde

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UVP-Report, Dortmund 5(1991), Nr.3, S.135-138

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Umweltverträglichkeit, Umweltbelastung, Stadtplanung, Kommunalpolitik, Kommunalplanung, Verwaltungshandeln, Partizipation, Verkehrsplanung, Energieeinsparung, Fremdenverkehr, Planungsziel, Politik, Gemeinde

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