Beförderung gefährlicher Güter. Neuere Entwicklungen des Haftungsrechts. Möglichkeiten der Versicherung - insbesondere auch im Hinblick auf Umweltschäden. Kurs X/S1, 7.-8. November 1991 in München.

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1992

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SEBI: 92/2373

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Im Blickfeld einer 1991 durchgeführten Fachtagung stand die haftungsrechtliche Beurteilung der "Beförderung gefährlicher Güter", die aus verschiedenen Blickwinkeln - wissenschaftlich, versicherungsrechtlich und verbandspolitisch - betrachtet wird. Bei dieser Tagung ging es insbesondere um drei Fragen: erstens wie sieht der gegenwärtige Stand des Gefahrguthaftungsrechts aus, zweitens ob und inwieweit kann das Gefahrguthaftungsrisiko auf eine Versicherung verlagert werden, und drittens auf welche Weise kann die Gefahrguthaftung interessengerecht weiterentwickelt werden. Da gegenwärtig das Gefahrgutrecht gekennzeichnet wird durch einen Wandel der Anspruchsgrundlagen und durch den Übergang von der Verschuldungs- zur Gefährdungshaftung wurde auf dem Symposium schwerpunktmäßig das Haftungsrecht im Hinblick auf Umweltschäden behandelt. Die gesamte Palette der Haftung und Verantwortlichkeit - europarechtliche, öffentlich-rechtliche, straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Dimension - wird dabei erörtert. gb/difu

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Bergisch Gladbach: (1992), 186 S., Lit.

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Schriftenreihe der deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 149

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