Wohnungspolitik in Deutschland. Erfahrungen und Perspektiven.
Dt. Inst.-Verl.
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Dt. Inst.-Verl.
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DE
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Köln
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ZLB: 92/2224
BBR: A 11 324
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Abstract
Nach Schätzungen fehlen in der Bundesrepublik zwischen 750 000 und 1,7 Millionen Wohnungen. Dieser Nachfrageüberhang läßt sich nicht nur mit externen Effekten wie der Aus- und Übersiedlerwelle der letzten Jahre erklären. Vielfach wird auch das Versagen des Wohnungsmarktes hervorgehoben. Hieraus wird gefolgert, daß der Staat wieder eine aktive Wohnungspolitik betreiben müsse. Vor allem eine Verschärfung des Mietrechts und eine Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus sind in der Diskussion. Als Negativbeispiele einer rigorosen Wohnungszwangswirtschaft werden auf der anderen Seite der schlechte Zustand der Wohnungen in der ehemaligen DDR angeführt. Die Studie untersucht daher, welchen Einfluß Regulierungen des Wohnungsmarktes auf die Wohnraumversorgung haben und mit welchen Mitteln sich die Wohnungsmarktwirtschaft am effektivsten sozial absichern läßt. Hierbei wird die unterschiedliche Ausgangslage in den neuen und den alten Bundesländern berücksichtigt. wi/difu
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70 S.
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Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik; 186