Die Landschaft muß das Gesetz werden.

Dt. Verl.-Anst.
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Dt. Verl.-Anst.

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Stuttgart

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ZLB: 92/2196-quer8
BBR: B 11 808

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Abstract

Das Buch gibt einen Überblick über die Arbeit Walter Rossows als Gartenarchitekt und Landschaftsplaner sowie über seine allgemeine kulturelle Mitwirkung seit 1945. Landschaftsplanung bedeutet für Rossow nicht Umweltverbesserung in Form des Reagierens und Landschaftsgestaltung nicht Garnierung und Retusche. Stadtplanung, Landesplanung und Raumordnung heißt für ihn, offensiv die natürlichen Lebensgrundlagen zu sichern. Walter Rossow tritt für ein Nebeneinander von Fortschritt und Bescheidenheit ein, für ein Sich-Beschränken und für die umsichtige Nutzung der natürlichen Ressourcen. Das Buch dokumentiert Schriften Walter Rossows. Die Themen reichen vom Neubeginn und dem Wiederaufbau des zerstörten Berlins über die Interbau in Berlin 1957 und der Gestaltung des deutschen Pavillions zur Weltausstellung in Brüssel 1958 bis hin zur Ausstellung "Bauen in der Landschaft" im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Berlin 1984/1985. wi/difu

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159 S.

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