Die Reaktion des Gewerbes auf Entwicklungen in Fremdenverkehrsgebieten. Eine Darstellung an Beispielen aus Schleswig-Holstein.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Anhand der acht größten Fremdenverkehrsorte in Schleswig-Holstein wird dargelegt, daß sich die Fremdenverkehrsfunktion als der stabilste Wirtschaftsfaktor erwiesen hat. Drei Entwicklungsimpulse - Etablierung des klassischen Tourismus (Hotel-, Pension- und Privatzimmerübernachtung), Krisenzeit um den Zweiten Weltkrieg sowie nachfolgender Aufschwung und Expansion durch die Nachfrage nach Freizeitwohnsitzen (Individualisierung des Tourismus) - bedingen Veränderungen im Gewerbe, welches sich mit wachsenden Übernachtungsziffern immer mehr auf die Ansprüche des Tourismus einstellt. Die Folge ist ein Ausbau des tertiären Sektors, dem rund drei Viertel aller Beschäftigten angehören. Sonderformen der Entwicklung können aufgrund einer ungewöhnlichen naturgeographischen Dynamik (Verlagerung der Strände vor St. Peter-Ording) oder einer ungewöhnlichen kulturgeographischen Situation (dezidierte Planung eines Ferienzentrums, hier Damp 2000) auftreten. Die damit verbundenen Spaltungen des Einzelhandelsstandorts führen zu ökonomisch negativen Konsequenzen. - (Verf.)
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Regional, Gewerbe, Standortfaktor, Raumwirksamkeit, Fremdenverkehrsgebiet, Siedlungsstruktur, Freizeitwohnung, Freizeit, Fremdenverkehr
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.4, S.207-216, Abb.; Tab.; Lit.
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Regional, Gewerbe, Standortfaktor, Raumwirksamkeit, Fremdenverkehrsgebiet, Siedlungsstruktur, Freizeitwohnung, Freizeit, Fremdenverkehr