Die deutsche Messe- und Ausstellungswirtschaft. Räumliche Standortstruktur- bzw. -entwicklung, Standortbewertung am Beispiel der Messestadt Frankfurt.

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Die Arbeit beschäftigt sich mit der deutschen Messe- und Ausstellungswirtschaft im Allgemeinen und stellt am Raumbeispiel der Messestadt Frankfurt am Main spezielle Entwicklungen dar. Weltweit gilt die Teilnahme an deutschen Messen als unverzichtbar. Zwei Drittel aller Leitmessen finden in Deutschland statt. Die Internationalität ist hoch: im Durchschnitt kommen 50 Prozent der Aussteller aus dem Ausland. Doch der Messemarkt ist in Bewegung geraten. Die schwierige Wirtschaftslage drückt auf die Ergebnisse, wichtige Aussteller bleiben führenden Fachmessen fern oder wandern zu Konkurrenzveranstaltungen ab. Der Kostendruck in der ausstellenden Wirtschaft hat sich erhöht. Gleichzeitig ist das Effizienzdenken bei Ausstellern und Besuchern gestiegen und die meisten Veranstalter erhöhen ihre Hallenkapazitäten. Dies führt zu einem steigenden Konkurrenzdruck unter den Veranstaltern auf nationaler und internationaler Ebene. difu

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253 S.

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