Analyse und Bewertung der regionalen Erschließungsqualität im Schienenpersonenfernverkehr.

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Hamburg

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ZLB: Kws 335/42
DST: T 300/56]

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DI

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Abstract

Fast genau 18 Jahre nach der Bahnreform in Deutschland kann konstatiert werden, dass sich Schienenpersonennah- und fernverkehr in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben: während der Nahverkehr durch stetig steigende Angebots- und Fahrgastzahlen sowie einem funktionierenden Wettbewerb glänzen kann, wird der Fernverkehr spätestens seit der Umsetzung des Programms MORA P mit der Einstellung des InterRegio-Verkehrs sehr kritisch betrachtet. Gesunkene Fahrgastzahlen, Rückzug aus der Fläche, fehlender Wettbewerb lauten die häufig vorgebrachten Vorwürfe in Bezug auf den SPFV in Deutschland. Eine fundierte und belastbare Aussage über den tatsächlichen Zustand der Erschließung der Bundesrepublik durch den Schienenpersonenfernverkehr fehlte in der Vergangenheit leider - müsste sie doch eigentlich die Basis jeder Diskussion bilden. Es wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem genau diese Zustandsanalyse erfolgen kann, und zwar konsquent aus Sicht des Fahrgasts unter Einschluss von Kriterien wir Umsteigequalität und Komfort. Angewendet wird das Analyseverfahren auf das derzeitige Angebot im deutschen SPFV und einem Vergleich mit der Schweiz.

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167 S.

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