Vertrauensschutzprinzip bei Rücknahme und Widerruf von Verwaltungsakten. Vergleich des Vertrauensschutzprinzips bei Rücknahme und Widerruf von Verwaltungsakten in Deutschland, Japan und Korea.

Hartung-Gorre
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Hartung-Gorre

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DE

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Konstanz

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ZLB: 92/3579-4

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Zusammenfassung

Der koreanische Autor unternimmt einen Rechtsvergleich des Vertrauensschutzprinzips bei Rücknahme und Widerruf von Verwaltungsakten zwischen Deutschland, Japan und Korea. Dem Bedürfnis des Bürgers nach Sicherheit und Fortbestand einmal erlangter Positionen (durch Verwaltungsakt) mit Hilfe der Ausrichtung der Rechtsanwendung an übergeordnete, verfassungsrechtlich verankerte Rechtsgrundsätze (Vertrauensschutzprinzip) soll so Genüge getan werden. Nach einem Abriß der rechtlichen Grundlagen des Vertrauensschutzprinzips (Treu und Glauben, Rechtsstaatsprinzip) erläutert die Arbeit Voraussetzungen (schutzwürdiges Vertrauen), Grenzen (Interessenabwägung) sowie mögliche Rechtsfolgen (Bestands- oder Vermögensschutz) des Vertrauensschutzes. Bestandsschutz meint die Bindung der Behörde an den Verwaltungsakt, Vermögensschutz zeigt einen Entschädigungsanspruch für den Vertrauensschaden an. rebo/difu

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XXXI, 303 S.

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Konstanzer Schriften zur Rechtswissenschaft; 42