Anwendung eines "modal-split" Verfahrens auf zukünftige Verkehrsmengen bei unterschiedlicher Berücksichtigung einzelner Fahrtzwecke, P + R-System und Parkraumrestriktion.

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IRB: Z 629

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Im Rahmen der Fortschreibung des Generalverkehrsplanes für das Stadtgebiet Stuttgart wurde ein erweitertes modal-split-Verfahren, für das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs und den Individualverkehr entwickelt, mit dem auch einzelne Fahrzwecke, Park-and- Ride und Parkraumrestriktionen berücksichtigt werden konnten. Die Grundlagen des verwendeten Matrizen-Bereichsverfahrens und des Analogieverfahrens werden dargestellt. -y-

Beschreibung

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Verkehr, Personenverkehr, Nahverkehr, Öffentlicher Verkehr, Verkehrsaufkommen, ÖPNV, Prognose, Verkehrsmittelwahl, Parkraumrestriktion, Park-and-Ride, Modal-Split, Fahrtzweck, Berechnungsverfahren

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Straßenverkehrstechnik, Bonn, 22(1978)Nr.1, S.1-6, Abb., Tab., Lit.

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Verkehr, Personenverkehr, Nahverkehr, Öffentlicher Verkehr, Verkehrsaufkommen, ÖPNV, Prognose, Verkehrsmittelwahl, Parkraumrestriktion, Park-and-Ride, Modal-Split, Fahrtzweck, Berechnungsverfahren

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