Administrative und politische Dezentralisierung als Versuch zur Steigerung der Partizipation der Bürger, dargestellt am Beispiel der Stadt Rom.
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SEBI: 83/6725
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DI
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Abstract
Die Erfahrung der Unwirtlichkeit unserer Städte hat nicht nur eine Abwanderungsbewegung ausgelöst, sondern in letzter Zeit im Gegenzug ein zunehmendes Engagement von Bürgern in der kommunalen Politik ausgelöst. Bürgerinitiativen, Quartierkomitees und ähnliche Vereinigungen setzen sich auf Quartiers- oder Bezirksebene für eine größere Beteiligung der Bürger im kommunalen Bereich ein. Die Arbeit stellt den Versuch Italiens und im besonderen Roms dar, durch die politische und administrative Dezentralisierung der Gemeinden eine stärkere Bürgerbeteiligung zu erreichen. Einer Skizze theoretischer Konzepte, die Dezentralisierung als Instrument stärkerer Partizipation begründen, folgt ein Überblick über die gesetzlichen Grundlagen und den gegenwärtigen Stand der kommunalen Dezentralisierung in Italien. Die Analyse der Realisierung der Partizipation und der Dezentralisierung in Rom, die den Schwerpunkt der Arbeit bildet, zeigt, daß die mit Dezentralisierung verfolgten Ziele bislang nur in Ansätzen erreicht sind. bb/difu
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Keywords
Partizipation, Dezentralisierung, Befragung, Quartier, Nachbarschaft, Stadtverwaltung, Stadtbezirk, Wohnungswesen, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte, Partei, Gesetzgebung, Kommunalrecht, Verwaltungsorganisation, Bürgerbeteiligung, Staat/Verwaltung, Organisation
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Zürich: Selbstverlag (1981), VI, 254 S., Kt.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; St.Gallen 1981)
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Partizipation, Dezentralisierung, Befragung, Quartier, Nachbarschaft, Stadtverwaltung, Stadtbezirk, Wohnungswesen, Stadtsoziologie, Stadtgeschichte, Partei, Gesetzgebung, Kommunalrecht, Verwaltungsorganisation, Bürgerbeteiligung, Staat/Verwaltung, Organisation