Das kommunale Rechnungswesen. Bestandsaufnahme und Reformbausteine.

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Düsseldorf

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ZLB: 97/3836
DST: U 100/117

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DI

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Abstract

Das Finanzwesen der Kommunen in der Bundesrepublik ist aufgrund der ständigen Haushaltskürzungen und Geldknappheit darum bemüht, Kosten einzusparen, die sich sowohl in der Privatisierung öffentlicher Leistungen, einer Reform des Dienst- und Besoldungswesens als auch in unterschiedlichen verwaltungsorganisatorischen Maßnahmen oder der Einführung moderner Management-Techniken äußern können. Aufgrund der Analyse der Haushaltspläne von 100 hessischen Gemeinden sowie einer Umfrage bei den 21 hessischen Landkreisen werden konzeptionelle Mängel im derzeitigen Rechnungswesen festgestellt. Ferner werden erste Pilotprojekte eines reformierten Rechnungswesens dargestellt, die die Verfahren zur systematischen Planung, Erfassung und Auswertung aller quantifizierbaren Vorgänge einer Kommune für die Zwecke der Steuerung und Kontrolle des kommunalen Geschehens umfassen. Der Autor stellt des weiteren die derzeitigen Aufgaben und Anforderungen des Rechnungswesens einander gegenüber, analysiert die auftretenden Differenzen, beschreibt die theoretischen Grundlagen und eröffnet Möglichkeiten für eine allgemeine Reform des Rechnungswesens auf der Basis der doppelten Buchführung. Ziel der Untersuchung ist die ausführliche Darstellung des neuen Steuerungsmodells, das in Form des Tilburger Vorbilds eine erste praktische Erprobung erfahren hat und der kommunalen Praxis im wesentlichen entsprechen soll. mabo/difu

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XVI, 217 S.

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