Globalization and deregulation: Does flexicurity protect atypically employed?
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DE
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Düsseldorf
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1861-0625
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ZLB: 4-2007/443
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Abstract
Bislang hat sich die Diskussion von "flexicurity", also die Kombination von flexiblen Arbeitsmärkten mit einem hohen Niveau sozialer Sicherung im Wesentlichen auf die regulären Beschäftigungsverhältnisse bezogen. Gleichwohl sind atypische Beschäftigungsverhältnisse die Hauptansprechpartner einer Flexicurity-Politik. Um sich ein Bild über die Auswirkungen der Flexicurity-Politik in Europa zu machen, müssen eine Reihe von theoretischen Überlegungen zur Formulierung von Indikatoren angestellt werden. Die empirischen Erhebungen zeigen, dass entgegen politischer Beteuerungen und theoretischer Annahmen die Deregulation die europäischen Arbeitsmärkte dominiert. Eine moderate Kompensation durch Verbesserungen in der Sozialen Sicherheit lassen sich nur in zwei Ländern, in Dänemark und den Niederlanden der 1990-Jahre feststellen. Flexibilisierung verringert den Grad regulärer Beschäftigung sowohl in Bezug auf die Verringerung von Vollzeitarbeit gegenüber Teilzeitarbeit als auch von unbefristeter zugunsten befristeter Beschäftigung. Auf der anderen Seite sind die gesetzlichen Ansprüche auf Sozialleistungen an den Beschäftigungsstatus geknüpft. Das in der Studie festgestellte Ausmaß an Kompensation der Arbeitsmarktderegulierung durch soziale Vorteile ist ungenügend. goj/difu
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22 S.
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WSI-Diskussionspapiere; 143