Fachhochschulen als Infrastrukturfaktor von Regionen.

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Bonn

Sprache

ISSN

0303-2493

ZDB-ID

Standort

BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Hochschulen werden als Quelle für Innovationen und als Kristallisationspunkt für Kultur und geistige Auseinandersetzung für Regionen immer wertvoller. Dabei spielen die praxisorientierten Fachhochschulen mit ausgeprägtem Regionalbezug eine wichtige Rolle. Die Zusammenarbeit der Fachhochschulen mit der Praxis konzentriert sich vor allem auf mittlere und kleinere Unternehmen in der Region. Die Stärken der Fachhochschulen sind die problemlösungsorientierte Ausbildung, Studiensemester am Lernort Betrieb, Diplomarbeiten in der Praxis, Verbindung von Studium und Beruf, die aktuellen Anforderungen der betrieblichen Praxis entsprechende Weiterbildung sowie innovationsorientierter Technologietransfer. Die Fachhochschulen tragen in den Regionen zur Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung, zum Abbau von Innovationsdefiziten, zur Förderung der Innovationsbereitschaft sowie zur Erhöhung der Attraktivität und zur Bildung eines positiven Regionen-Image bei. Das Fächerspektrum der Fachhochschulen sollte mit der Wirtschaftstruktur der jeweiligen Region abgestimmt sein. Die Anforderungen an Fachhochschulen sind in Ballungszentren andere als im ländlichen Raum. In Regionen mit einem hohen Anteil größerer Unternehmen mit eigenen FuE-Abteilungen ergänzen Fachhochschulen das Innovationspotential, in Regionen mit einem hohen Anteil mittelständischer Unternehmen ohne eigene FuE-Abteilungen stellen sie es dagegen bereit. - (n.Verf.)

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Informationen zur Raumentwicklung

Ausgabe

Nr.3

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Seiten

S.171-178

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