Mobilitätsbedingungen von Frauen. Eine empirische Untersuchung.

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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

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Abstract

Frauen sind in ihrer Mobilität häufig beschränkt. Sie verfügen seltener über einen PKW, sind zudem für die Mobilitätswünsche der Kinder zuständig und stehen vor allem bei der Verbindung verschiedener Fahrtzwecke vor erheblichen Abstimmungs- und Organisationsproblemen. Aus dem daher notwendigerweise beschränkten Verkehrsverhalten kann nicht auf Mobilitätswünsche geschlossen werden. Der Beitrag präsentiert daher in Auszügen die Ergebnisse einer 1988/1989 in Leverkusen durchgeführten Befragung. Das Ziel war, Erkenntnisse über die Voraussetzungen und Maßnahmen eines frauenspezifischen Programms für den ÖPNV zu gewinnen. Die unterschiedlichen Einflußfaktoren verschiedener Mobilität werden dabei deutlich. Daraus werden verkehrspolitische und -planerische Forderungen abgeleitet. (wb)

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Frau, Verkehrsverhalten, Mobilität, Verkehrsmittelwahl, Befragung, Alter, Familienstand, Verkehr, Erhebung/Analyse

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In: RaumPlan., (1989), Nr.46/47, S.179-184, Tab.;Lit.

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Frau, Verkehrsverhalten, Mobilität, Verkehrsmittelwahl, Befragung, Alter, Familienstand, Verkehr, Erhebung/Analyse

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