Nicht nur gefühlte Vorteile. Öffentlich-Private-Partnerschaften.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Der Trend zur Realisierung von Bauprojekten des Bundes, der Länder und der Kommunen im Rahmen von Public-Private-Partnership (PPP) weist weiter nach oben. Unterschiedlichste Vorhaben wurden bereits umgesetzt. Erwartet wurden Effizienzgewinne und eine besondere Wirtschaftlichkeit. Aus der Sicht kommunaler Auftraggeber sind die günstigen Effekte eingetreten. Eine Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), die in dem Beitrag vorgestellt wird, bestätigt die positiven Einschätzungen zu realisierten Projekten. Bei den dreizehn für die Studie untersuchten PPP-Hochbauprojekten der zweiten Generation - diese umfassen Leistungen zu mindestens vier Lebenszyklusphasen von Gebäuden - ging es neben dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit unter anderem um möglicherweise neue geschaffene Haushaltsspielräume, das Thema Bauqualität sowie die Themenbereiche Risiken und Realisierungszeiträume. Zu den betrachteten Projekten zählten Schulen und Sporthallen, Rathäuser und ein Kreishaus, aber auch Justizvollzugsanstalten sowie ein Justiz- und ein Finanzzentrum.

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Der Gemeinderat

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Nr. 6

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S. 10-11

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