Die Betriebsgröße als agrarräumlicher Steuerungsfaktor im heutigen Kulturlandschaftsgefüge. Analyse dreier Gemarkungen im Mittleren Leinetal.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/4867
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Untersuchung betrifft Gemarkungen beiderseits der Leine zwischen Göttingen-Weende/Südhannover im Süden und Erzhausen/Heckenbeck im Norden. Abzüglich dessen, daß die räumliche Nutzflächenaufteilung teilweise zergliederter ist als die besitzrechtliche Flureinteilung, läßt sich das Nutzflächengefüge Höckelheims als unregelmäßige Kleinblockgemengeverbandsflur, für Immensen als Kleinblock-Kurzstreifengemengeverbandsflur mit teils breiten Streifen und für Hohnstedt als eine schmale bis breite Kurzstreifengemengeverbandsflur kennzeichnen. Die Unterschiedlichkeit in der Textur schlägt sich in der Betriebsgrößenverteilung nieder; abnehmende Betriebsgröße und abnehmende Feldstückgrößen korrelieren. Insgesamt ist die agrarische Nutzung in den Gemarkungen direkt oder indirekt je nach der Besitzgröße betriebsgrößenbedingt. Über das Mittlere Leinetal hinaus legen die Untersuchungsergebnisse die Beachtung der Betriebsgrößenverteilung für die Erkenntnis der Nutzung und Anbaugestaltung insbesondere der agrarischen Kleinräume nahe.
Description
Keywords
Betriebsgröße, Agrarbetrieb, Kulturlandschaft, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Wirtschaft, Geographie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Göttingen: Goltze (1971), 241 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Göttingen 1970)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Betriebsgröße, Agrarbetrieb, Kulturlandschaft, Siedlungsgeographie, Landwirtschaft, Wirtschaft, Geographie
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Göttinger geographische Abhandlungen; 57