Stabilität und Mobilität ausgewählter Triazin- und Phenylharnstoffherbizide in aktivkohlehaltigen Flockungsschlämmen einer Trinkwassergewinnungsanlage.

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Bochum

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ZLB: 96/418-4

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DI

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Abstract

Pestizide werden heute noch häufig in der Landwirtschaft eingesetzt. Durch Infiltration über den Boden gelangen Pestizide in das Grundwasser, während diese Stoffe vor allem über Oberflächenabfluß (run-off) und Dränwasser in das Oberflächengewässer gelangen. So gelangen auch Triazin- und Phenylharnstoffherbizide in die Staubecken der Talsperre Haltern. Das Wasserwerk Haltern ist eines der größten Stadtwerke der Bundesrepublik. Die Autorin untersucht in ihrer Studie den aktivkohlehaltigen Haltener Flockungsschlamm unter ökotoxikologischen Gesichtspunkten. Dabei geht es um die Sorption von Triazin- und Phenylharnstoffherbiziden an diese Aktivkohle. Die derzeitige Schlammbehandlung (Entwässerung und Zwischenlagerung) wird aus umwelthygienischer Sicht betrachtet. Darüber hinaus soll die Arbeit unter Anwendung neu zu entwickelnder Methoden naturwissenschaftliche Grundlagen über den Abbau und die Verfrachtung von Herbiziden in bzw. aus einer komplexen Matrix erbringen. mabo/difu

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ca. 240 S.

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