Die Sperrgrundstückrechtsprechung des BVerwG - eine verfassungsrechtliche Betrachtung.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

0943-383X

item.page.zdb

1139314-2

item.page.orlis-av

ZLB: R 687 ZB 7025

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Eine von hamburgischen Gerichten abgelehnte Klage gegen einen Planfeststellungsbeschluss bot dem BVerfG kürzlich erneut die Gelegenheit, sich zu den verfassungsrechtlichen Problemen, die sich im Zusammenhang mit Sperrgrundstücken ergeben, zu äußern. Diese Möglichkeit ließ das BVerfG mit seiner Entscheidung vom 30.04.2020 (1 BvR 2376/19) jedoch ungenutzt. Dabei wird die Zulässigkeit von auf Sperrgrundstücken gestützte Klagen von den Fachgerichten uneinheitlich gehandhabt, insbesondere jüngere Entscheidungen deuten nicht darauf hin, dass die Frage nach dem Umgang mit solchen Klagen unproblematisch geworden ist. Der Beitrag nimmt die jüngste Entscheidung des BVerfG zum Anlass, um die Sperrgrundstückrechtsprechung aufzugreifen und vor verfassungsrechtlichem Hintergrund zu beleuchten.

Description

Keywords

Journal

Zeitschrift für Umweltrecht : ZUR ; das Forum für Umwelt- und Planungsrecht

item.page.issue

12

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

650-658

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries