Bürgerinitiative und Partizipation im Rahmen der jüngeren Entwicklung der BRD. Ein Beitrag zur Politischen Soziologie.
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SEBI: 78/3883-4
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DI
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Abstract
Nach einem Überblick über die Entwicklung des Partizipationsgedankens und seinen jeweiliqen Stellenwert in der politiktheoretischen Diskussion um die Beteiligung von Betroffenen an politischen Planungsprozessen werden zunächst in einem Exkurs die den Handlungsrahmen von Bürgerinitiativen bestimmenden ökonomischen, politischen, rechtlichen und sozio-ökonomischen Determinanten verdeutlicht. Dabei werden u. a. bürgerschaftliche Aktivitäten thematisiert, die als ,,Vorläufer'' von Bürgerinitiativen aufgefaßt werden können. Im folgenden wird ein Überblick über die zahlreichen Erscheinungsformen von Bürgerinitiativen seit 1967 gegeben, der sich insbesondere mit Zielsetzung, Binnenstruktur, Aktionsformen und Erfolgschancen von bürgerschaftlichen Aktivitäten auseinandersetzt. Am konkreten Fall der Bürgerinitiativen des Ortes Worpswede bei Bremen (,,Experiment Worpswede'' und ,,Keine Bomben auf das Teufelsmoor'') erfolgt dann eine exemplarische Untersuchung der Handlungsbedingungen von derartigen Initiativen, indem das Aktionsfeld, die Problemlage und das Handlungspotential der Worpsweder Bürgerinitiativen eruiert werden. bg/difu
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Partizipation, Demokratietheorie, Politische Willensbildung, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung
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Berlin: (1973), 199, XIII S., Lit.
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Partizipation, Demokratietheorie, Politische Willensbildung, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung