Stoffliche Belastung der Gewässer durch die Landwirtschaft und Maßnahmen zu ihrer Verringerung.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 94/2779
BBR: Y 870/112

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S

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Abstract

Die Nährstoffgehalte in den deutschen Gewässern haben sich in den letzten 30 bis 40 Jahren vervielfacht. Allein im Niederrhein waren die Konzentrationen von Nitrat seit 1945 auf das sechsfache, von Ammonium auf das siebenfache und von Phosphat auf das achtfache gestiegen. Eine verbesserte Abwasserklärung und der Ersatz von Waschmittelphosphaten hat zwar die Ammonium- und Phosphatgehalte wieder verringert, ein Absinken der Nitratgehalte, die vor allem durch landwirtschaftliche Einträge verursacht werden, ist jedoch nicht festzustellen. Die Studie zeigt auf, wodurch die Landwirtschaft Verursacher dieser Belastung ist und welche gesetzlichen Regelungen zum Stoffein- und -austrag durch die Landwirtschaft bestehen. Auf dieser Grundlage werden Strategien formuliert, wie durch ordnungsrechtliche, ökonomische und organisatorische Maßnahmen die stoffliche Belastung durch die Landwirtschaft verringert werden kann. wi/difu

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XIV, 208 S., Anh.

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