Über den Einfluß des Verformungsverhaltens des Frankfurter Tons auf die Tiefenwirkung eines Hochhauses und die Form der Setzungsmulde.
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SEBI: 77/381
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DI
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Abstract
Die Setzungsverteilung unter einem auf dem steifplastischen Frankfurter Ton gegründeten Hochhaus wurde gemessen und der gesamte Bauvorgang unter Berücksichtigung des nichtlinearen und wegabhängigen Stoffverhaltens des Tons in einer Finite-Element-Berechnung simuliert. Hierzu wurde ein vorhandenes Rechenprogramm für das vorliegende rotationssymmetrische Randwertproblem erweitert. An den Berechnungsergebnissen wird der Einfluß des Stoffverhaltens auf die Verformungen und Spannungen im Baugrund unter großflächigen Gründungen gezeigt. Mit abnehmender Gründungstiefe nimmt der Anteil der Erstbelastung an der Gesamtsetzung zu, während sich der Anteil der Wiederbelastung verringert. Für die Frankfurter Untergrundverhältnisse konnte ferner für die Berechnung der Setzungen in der Erstbelastung ein mit der Tiefe linear zunehmender Verformungsmodul vorgeschlagen werden, mit dem die unter dem Hochhaus gemessene Setzungsverteilung in ausreichender Näherung berücksichtigt werden kann. Abschließend wurde der Einfluß des Stoffverhaltens auf die Form der Setzungsmulde untersucht und der Einfluß des tiefenabhängigen Verformungsmoduls auf die Beanspruchung der Gründungsplatte aufgezeigt.
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Hochhaus, Bodenverformung, Untergrundbelastung, Bauwesen, Technik
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Darmstadt: Studentenwerk Darmstadt (1975), 155 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Darmstadt 1975)
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Hochhaus, Bodenverformung, Untergrundbelastung, Bauwesen, Technik