Ein Bewertungsverfahren für Radwegenetze.

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Abstract

Ausgelöst durch den Radlerboom der letzten Jahre hat auch die Radverkehrsplanung einen Aufschwung erlebt. So wurden für mehrere Städte u.a. für Wien, Radverkehrsnetze entwickelt. Diese Netzplanung ist vorerst Angebotsplanung, im Gegensatz zur klassischen Bedarfsplanung, wie sie für die Netze des motorisierten Individualverkehrs betrieben wird. Angebotsplanung heißt aber auch, eine adäquate Planungsmethode heranzuziehen. Diese Methode geht von strukturellen Gegebenheiten aus und zielt auf die Bestimmung von fahrtzweckspezifischen Streckenpotentialen ab, die eine Reihung von Routen und Strecken nach ihrer Dringlichkeit ermöglichen. Dadurch können mit dieser Methode sowohl Bauabfolgen für Gesamtnetze vorgeschlagen als auch örtliche Rutenvarianten bewertet werden. Der Einsatz dieser Methode wird am Beispiel des Radwegegrundnetzes für Wien erläutert. -z-

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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Fahrradweg, Planung, Bewertungsmethode, Modell, Entscheidungshilfe, Radwegenetz, Radwegeplanung, Netzplanung, Radverkehr, Dringlichkeit, Streckenabschnitt, Prioritätensetzung, Angebotsplanung

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Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitscherift (ÖIZ) 129(1984)Nr.9, S.306-310, Abb., Tab., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Fahrradweg, Planung, Bewertungsmethode, Modell, Entscheidungshilfe, Radwegenetz, Radwegeplanung, Netzplanung, Radverkehr, Dringlichkeit, Streckenabschnitt, Prioritätensetzung, Angebotsplanung

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