Konfliktformation im Wandel - Von den Bürgerinitiativen zur Ökologiebewegung.
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1980
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SEBI: 80/1296
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Zusammenfassung
Der Autor beschreibt zunächst den Wandel der Bürgerinitiativen von vereinzelten Ein-Punkt-Aktionen zu Teilen einer übergreifenden Bewegung, der Ökologiebewegung, die eine grundsätzliche Alternative zur herrschenden Industriekultur anstrebt. Zur Legitimität dieser Bewegung vertritt der Autor die Auffassung, daß ihr ein Recht auf Widerstand auch gegen parlamentarische Mehrheitsbeschlüsse zukommt, da sie angesichts der fortschreitenden Zerstörung der Naturgrundlagen menschlichen Lebens durch die Industriekultur existentielle Interessen der Gattung Mensch vertritt. Inwieweit e sinnvoll ist, daß die Ökologiebewegung sich als Partei auch um Repräsentation in den Parlamenten bemüht, läßt der Verfasser offen. cbb/difu
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In: Rammstedt, Otthein u.a.: Bürgerinitiativen in der Gesellschaft.Politische Dimensionen und Reaktionen.Hrsg.: Hauff, Volker, Villingen: (1980), S. 351-371,
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Serie/Report Nr.
Argumente in der Energiediskussion; 9