Best Practices für die Doppik-Einführung in Bundesländern. Fallstudie.

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Hamburg

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Die Debatte, ob Doppik (Doppelte Buchführung in Konten) für Bundesländer sinnvoll ist oder nicht, wird seit über zehn Jahren kontrovers geführt. Obwohl sich noch kein Konsens für oder gegen die Doppik abzeichnet, haben einige Bundesländer den Entschluss gefasst, ihr Finanzwesen zukünftig basierend auf der Doppik als führendem System zu organisieren. Die vorliegende Untersuchung soll Bundesländern, die auf die Doppik umstellen möchten, dabei helfen, von der Erfahrung derjenigen Bundesländer zu profitieren, die die Reform bereits weiter vorangetrieben haben. Zu diesem Zweck wurden in zwei Doppik-erfahrenen Bundesländern, Hamburg und Hessen, über 40 Gespräche geführt. Dabei äußerte sich ein breites Spektrum von Praktikern zu den wichtigsten Aspekten der Transformation. Basierend auf wissenschaftlichen Methoden leiten wir 13 Best-Practice-Thesen ab, die bei der Doppik-Einführung weiterer Bundesländer beachtet werden sollten. Entsprechend der vielschichtigen Vorschläge unserer Gesprächspartner organisieren wir die Thesen in den vier Kategorien Bewusstsein, Projektsetup und -konzeption, Ausgestaltung der Instrumente sowie Kommunikation und Veränderungs- management.

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60 S.

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