Grenzenlose Mobilität und fließender Verkehr. Eine kritische Sprachreflexion.
ÖKOM
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Datum
2020
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Herausgeber
ÖKOM
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
München
Sprache
ISSN
0940-5550
ZDB-ID
1114994-2
Standort
ZLB: Um 100 ZB 1372
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Sprache prägt unser Denken und Handeln. Mobilität erscheint uns als immaterielles (Konsum-)Gut, das grenzenlos verfügbar ist und mit dem wir verschwenderisch umgehen können. Und wir erwarten, dass der Verkehr fließt, sonst haben wir ein Problem. Beide Sprechweisen machen für den Ressourcenverbrauch, der mit Mobilität und Verkehr einhergeht, blind. Für einen suffizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen brauchen wir einen Mobilitätsbegriff, der etwa das Bleiben am Ort positiv beleuchtet, und einen Verkehrsbegriff der Verkehr nicht länger als Naturphänomen versteht, sondern als menschengemacht.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Gaia : ecological perspectives for science and society
Ausgabe
3
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
161-169
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Mobilität , Verkehrsfluss , Begriff , Bezeichnung , Schlagwort , Bedeutung , Sprachforschung , Reflexion