Grenzenlose Mobilität und fließender Verkehr. Eine kritische Sprachreflexion.

Caviola, Hugo/Sedlaczek, Andrea Sabine
ÖKOM
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Datum

2020

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Herausgeber

ÖKOM

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

München

Sprache

ISSN

0940-5550

ZDB-ID

1114994-2

Standort

ZLB: Um 100 ZB 1372

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Sprache prägt unser Denken und Handeln. Mobilität erscheint uns als immaterielles (Konsum-)Gut, das grenzenlos verfügbar ist und mit dem wir verschwenderisch umgehen können. Und wir erwarten, dass der Verkehr fließt, sonst haben wir ein Problem. Beide Sprechweisen machen für den Ressourcenverbrauch, der mit Mobilität und Verkehr einhergeht, blind. Für einen suffizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen brauchen wir einen Mobilitätsbegriff, der etwa das Bleiben am Ort positiv beleuchtet, und einen Verkehrsbegriff der Verkehr nicht länger als Naturphänomen versteht, sondern als menschengemacht.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Gaia : ecological perspectives for science and society

Ausgabe

3

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

161-169

Zitierform

Freie Schlagworte

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