Freizügige Nutzung offener Raumsysteme. Variabilität und Flexibilität. Ist das noch ein Thema für den Schulbau?
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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4
SEBI Zs 4410-4
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Abstract
Offene Raumsysteme in Schulen mit ihren vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten sind inzwischen von traditionellen Bauformen abgelöst worden. Die Auseinandersetzung mit neuen Schulformen und ihren baulichen Ansätzen war immer von parteipolitischen und bildungspolitischen Problemen überlagert, bauliche Nachteile wurden kurzfristig durch konzeptionslose Änderungen beseitigt. Beschreibung der Nutzererfahrungen mit offenen Schulsystemen am Beispiel der Gesamtschule Weinheim, der Ganztagesschule Osterburken und der Laborschule Bielefeld mit Gegenüberstellung der baulichen Vor- und Nachteile. Die künftige Schulbauentwicklung wird von einem ausgewogenenen Angebot räumlicher Offenheit und architektonischer Geschlossenheit ausgehen müssen. rr
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Schule, Schulbau, Raum, Schulraum, Raumnutzung, Nutzungsänderung, Flexibilität, Variabilität, Trennwand, Nutzungserfahrung, Motivationsforschung
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Baukultur (1980)Nr.1, S.12-17, Abb., Lit., Grundr.
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Schule, Schulbau, Raum, Schulraum, Raumnutzung, Nutzungsänderung, Flexibilität, Variabilität, Trennwand, Nutzungserfahrung, Motivationsforschung