Rationale Lösung von Zielkonflikten in der Regionalpolitik.
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SEBI: 80/601
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DI
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Abstract
Auf der Grundlage der verbalen Zielformulierungen in den Landesentwicklungsplänen und im Bundesraumordnungsprogramm für das Land Nordrhein-Westfalen wird ein operationaler, quantifizierter Zielkatalog für die Landesplanung entworfen, anhand dessen das vom Verfasser entwickelte Verfahren zur Lösung von Zielkonflikten beispielhaft dargestellt wird. Dieses basiert auf Methoden der quantitativen Wirtschaftspolitik, insbesondere auf der Linearen Planungsrechnung. Durch Simulation der Konsequenzen einer planerischen Entscheidung ermöglicht es das Ermitteln eines optimalen Kompromisses zwischen konkurrierenden Zielen. Das Verfahren macht die zentrale Rolle des politischen Entscheidungsträgers deutlich. Planungsmodelle können Denken, Intuition und Erfahrung des Planers nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen. bp/difu
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Planungsmodell, Entscheidungstheorie, Zielkonflikt, Regionalpolitik, Regionalplanung, Methode, Landesplanung, Wirtschaftspolitik
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Münster: Selbstverlag (1979), XVIII, 218 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Planungsmodell, Entscheidungstheorie, Zielkonflikt, Regionalpolitik, Regionalplanung, Methode, Landesplanung, Wirtschaftspolitik
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Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 55