Untersuchungen zur Baulandproblematik in der Türkei.
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1969
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SEBI: 79/5694
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Zusammenfassung
Die sich in der Türkei derzeitig vollziehende planlose Verstädterung mit dem Gecekondu-Problem als Folge wird als wichtigster Grund für die Entstehung der Baulandfrage angesehen.Nach einem Überblick über den staatlichen und kommunalen Verwaltungsapparat in der Türkei skizziert die Arbeit die Probleme der Verstädterung, wie sie sich vor allem in Form der ausufernden Gecekondu-Siedlungen ausdrücken, deren sog.Pilzhäuser ohne Baugenehmigung quasi ,,über Nacht'' gebaut werden.Neben einer Beschreibung der Situation des Wohnungswesens werden Fragen des Baulandmarktes und des Landbedarfs der Kommunen erörtert.Im folgenden wird ein Abriß der geschichtlichen Entwicklung sowohl des Bodenrechts als auch des Baurechts gegeben, von den Anfängen des Osmanischen Reiches (1299) bis zu den heutigen rechtlichen Bestimmungen.Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist den Methoden und Instrumenten der städtebaulichen Planung und Planungsdurchführung gewidmet, wobei vergleichsweise die entsprechenden Planungsverhältnisse in der BRD angeführt werden.Schließlich werden die in der Türkei bereits praktizierten und noch diskutierten Maßnahmen zur Lösung des Baulandmangels vorgestellt.In einem Ausblick wird versucht, bundesdeutsche Erfahrungen für die Lösung des Baulandproblems in der Türkei fruchtbar zu machen. bg/difu
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Bonn: (1969), III, 136 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.